Andreas Rodriguez Rivera
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Neu im Blog

Verwaltung

Hier wird ein wenig Verwaltungskram erledigt, der so bei der Gestaltung und Haltung einer Homepage anfällt.

Zuerst möchte ich sagen, dass sich dieses Projekt in einer beständigen Entwicklung befindet. Neben dem Grundzweck der Selbstdarstellung probiere ich daran meine eigenen Gestalter- und Programmiererfähigkeiten aus. Sonst hätte ich nicht einen derartigen Aufwand betrieben. Denn die unzähligen Klicki-Bunti-Angebote im Netz machen das Betreiben eines persönlichen Auftritts wesentlich einfacher.
Gerade die sozialen Netzwerke können vielmehr Funktionsumfang und eben Vernetzung bieten, als ich es derzeit mit meiner Homepage vermag. Aber der Reiz besteht nun auch gerade darin, diese Funktionalität nachzubilden und dabei vielleicht effizienteren Code und weniger überladene Seiten zu bauen.
Der Besucher mag über den Erfolg meines Ansinnens urteilen.

Danksagungen

Zum Einen ist es mehreren Menschen zu Verdanken, dass mein Homepage hier zu sehen ist. Da wären, um nur einige zu nennen...

selfhtml, HTML Validator, Firebug

Das ganze Webprojekt soll in W3C-Hinsicht so sauber wie möglich umgesetzt werden. Und dabei sollen freilich alle Gestaltungsmöglichkeiten, wie HTML, XML, CSS und noch einiges mehr, perfekt ineinander greifen. Und wenn ich mir dann etwas Revolutionäres ausgedacht habe, hat es natürlich nicht so funktioniert, wie ich es mir vorgestellt habe. Darum habe ich Stunden damit zugebracht, alle Fehler im Quellcode zu entfernen.
Ohne die umfangreichen HTML-, Javascript- und XML-Referenzen , die de.selfhtml.org bietet, wäre mir das nur schwer möglich gewesen. Ganz früher habe ich auch mithilfe des Selfhtml-Buches die Grundlagen des HTML verstehen gelernt und heute liefert mir diese Webseite, die gerade zu wiki.selfhtml.org migriert wird, immer noch eine wertvolle Arbeitsgrundlage.
Der HTML Validator von Marc Gueury erkennt gnadenlos alle Fehler im HTML. Dabei handelt es sich um eine Firefoxerweiterung, mit deren Hilfe jede beliebige geladene Webseite auf korrekten Code überprüft wird. Zusätzlich werden zu den einzelnen aufgetretenen Fehlern Lösungshinweise gegeben.
Der Firebug ist ebenfalls ein Firefox-Addon. Er ermöglicht es, gezielt die aktuelle Dokumentstruktur zu untersuchen und so auch durch das Ausführen von Skripten veränderte Inhalte nachzuvollziehen.

Barrierefreiheit

Da ich einen Studiengang der Informatik besuche, der in Teilen auch Dokumentenstandards thematisiert, und wie viele andere Erdenbürger auch mehrere Webbrowser installiert habe und benutze, bin ich schon öfters auf die feinen Unterschiede besagter Webseitenanzeiger gestoßen.
Immer das gleiche! Eine Browserfamilie tut sich dabei in Sachen Extrawürste besonders hervor und sorgt für lange Nächte bei Webprojektrealisierern, wie mir. Darum habe ich mich dafür entschieden, zu allererst die Dokumentendefinition des W3C zu erfüllen, bevor ich mich daran mache, auch noch Brücken nach Redmond zu schlagen.
Daher sehe ich mich gezwungen, darauf hinzuweisen, dass derzeit der volle Funktionsumfang dieses Webprojekts mit Browsern, die kein Javascript ausführen, nicht gewährleistet ist.
Das betrifft in aller erster Linie die Ereignisüberwachung und bei älteren Browsern besagter Firma sogar die korrekte Umsetzung von Stylesheets.

Datenschutz

Dieser ist wahrlich ein bedeutsames Thema, vor allem, wenn es um derart private Dinge geht, wie sie innerhalb dieses Projekts dargestellt werden. Immerhin ermöglichen die hier auffindbaren Informationen einen recht umfassenden Überblick über meine Onlineaktivitäten. Dadurch, dass ich auch auf andere Onlineaccounts von mir verweise, erleichtere ich womöglich die Korrelation noch, mag man meinen.
Meine persönliche Ansicht dazu ist folgende: Alles, was ich auf diesen Seiten an Informationen über mich hinterlassen habe, ist nicht mehr zu verheimlichen. Getreu dem Motto: "Ein Geheimnis, das zwei Leute kennen, ist kein Geheimnis mehr. Ein Geheimnis, das drei Leute kennen, ist hinaus geschriehen in die Welt."
Die Wahrheit ist, dass ich damit leben kann, dass jeder wissen kann, dass ich auf Plattformen wie Wikipedia oder last.fm aktiv bin. Oder besser gesagt: Bis jetzt sind mir die Nachteile noch nicht sichtbar auf die Füße gefallen.
Die Google-Macher haben eine recht zutreffende Aussage zu diesem Thema getroffen: "Wer seine privaten Daten nicht veröffentlicht sehen will, sollte dem Internet fern bleiben." Eine recht harsche Formulierung, aber sie entspricht der Realität. Einige Regierungen und Körperschaften geben sich noch immer der Illusion hin, dass das Netz kontrollierbar sei - aber ohne weltweite Kooperation wird das nicht möglich werden.

Ablehner

Laut geltendem Recht können Autoren von WWW-Seiten für Inhalte anderer Projekte verantwortlich gemacht werden, die über URLs verlinkt sind. Daher distanziere ich mich hiermit von allen Inhalten der Seiten, die in meinem Projekt verlinkt sind.
Wird mir bekannt, dass verlinkte Projekte gegen geltendes Recht verstoßen, werde ich die Links sofort entfernen. Sollte Ihnen aufallen, dass Links in meinem Projekt auf Seiten mit rechtswidrigem Inhalt verweisen, bitte ich Sie, mich umgehend zu informieren.

Verbieter

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Diese(s) Werk bzw. Inhalt von Andreas Rodriguez Rivera steht unter einer Creative Commons Namensnennung-Nicht-kommerziell-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz.

Alle hier im Webauftritt von mir publizierten Inhalte - darunter fallen nicht ausschließlich, aber insbesondere Texte, Bilder, Tondokumente und Videos - die nicht notwendigerweise als mein Eigentum markiert sind, wurden von mir unter der Creative Commons 3.0 Lizenz CC-BY-NC-SA veröffentlicht, sofern ich Inhaber der Urheberrechte des Materials bin.
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Diese Form der Lizenzierung deckt, meiner Meinung nach, alle Bedürfnisse der von mir gern gesehenen Seitenbesucher ab. Sollte dennoch Interesse an der Erlaubnis zur kommerziellen Verwendung einzelner Inhalte bestehen, freue ich mich auf persönliche Kontaktaufnahme.

Fremdmaterial

Das in meinem Webauftritt verwendete Fremdmaterial wurde in der von den Urhebern zugelassenen Weise platziert und ist gegebenenfalls gesondert gekennzeichnet. Sollte es dennoch vorkommen, dass Ansprüche auf von mir verwendete Inhalte erhoben werden, so sollte im Sinne der kurzen Wege mein Mailkontakt genutzt werden.

Google Analytics

Es kommt nicht auf die Menge an. Es gibt soviel mehr zu untersuchen, um das eigene Webprojekt weiter zu verbessern. Und dafür nutze ich Google Analytics, das Analysewerkzeug des Suchmaschinenbetreibers. Dass dieses Tool stets versucht, das Maximum aller Informationen über die Besucher zu erfassen, kann man aus der Debatte in den Medien entnehmen. Datenschützer warnen vor Google Analytics, weil dadurch Daten erfasst werden sollen, die in Deutschland nicht gesammelt werden dürfen (vollständige IP-Adressen zum Beispiel). Durch gerichtliche Verfahren soll zumindest im Lande der Funktionsumfang eingeschränkt werden.
In diesem Zusammenhang weise ich den Besucher meiner Webseite hiermit darauf hin, dass ich dieses Werkzeug einsetze. Ich analysiere damit etwa, wie sich Besucher durch mein Projekt bewegen, welche Seiten oder Themen besonders gefragt sind und welche Bereiche offenbar uninteressant sind. Dabei interessiere ich mich nicht für die Daten, die einen speziellen Besucher identifizieren. Für soetwas habe ich keine Verwendung.
Wer dennoch nicht möchte, dass seine Daten erfasst werden, kann diverse Browsererweiterungen einsetzen (NoScript für Firefox o.ä.), um Google Analytics das Erfassen von Daten zu verbieten.

Impressum

  • Mein Name ist Andreas Rodriguez Rivera. Soviel geht ja nun bereits aus jeder Seite hervor.
  • Für Mailkontakt unbedingt mail_at_arrmaniac.de benutzen.
Impressum: Andreas Rodriguez Rivera | mail@arrmaniac.de | Letzte Änderung: 16.04.2016 | CC-BY-NC-SA | Validated by validator.w3.org